{"id":6501,"date":"2024-08-08T11:47:26","date_gmt":"2024-08-08T09:47:26","guid":{"rendered":"https:\/\/visionary-project.eu\/introducing-fibl-germany\/"},"modified":"2025-08-21T17:12:22","modified_gmt":"2025-08-21T15:12:22","slug":"introducing-fibl-germany","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/visionary-project.eu\/de\/introducing-fibl-germany\/","title":{"rendered":"Introducing&#8230; FiBL Germany"},"content":{"rendered":"<p>Das<a href=\"https:\/\/www.fibl.org\/en\/locations\/germany\"> Forschungsinstitut f\u00fcr biologischen Landbau Deutschland (FiBL Deutschland<\/a>) hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Es wurde im Jahr 2000 gegr\u00fcndet und ist eine von sechs FiBL-Institutionen in Europa (Schweiz, \u00d6sterreich, Frankreich, Ungarn und FiBL Europe in Br\u00fcssel). <\/p>\n<p>Das FiBL Deutschland bietet wissenschaftliche Dienstleistungen f\u00fcr die \u00f6kologische Land- und Ern\u00e4hrungswirtschaft, insbesondere an der Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis. Es betreibt interdisziplin\u00e4re und praxisnahe Forschung gemeinsam mit Landwirten und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Auf diese Weise werden Erkenntnisse aus der Forschung schnell in die Praxis \u00fcbertragen. Arbeitsschwerpunkte sind die <a href=\"https:\/\/www.input-list.com\/index.html\">Inputliste<\/a>, das <a href=\"https:\/\/www.fibl.org\/en\/locations\/germany\/work-areas-germany\/animal-welfare\">Tierwohl<\/a>, die<a href=\"https:\/\/www.fibl.org\/en\/locations\/germany\/work-areas-germany\/fibl-academy-de\"> FiBL-Akademie<\/a> mit den bundesweiten <a href=\"https:\/\/oeko-feldtage.de\/organic-field-days\/\">Bio-Feldtagen<\/a>,<a href=\"https:\/\/www.fibl.org\/en\/locations\/germany\/work-areas-germany\/sustainable-farming-systems\"> nachhaltige Anbausysteme<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.fibl.org\/en\/locations\/germany\/work-areas-germany\/value-chains\">Wertsch\u00f6pfungsketten<\/a> und die <a href=\"https:\/\/www.fibl.org\/en\/locations\/germany\/work-areas-germany\/out-of-home-catering\">Ausser-Haus-Verpflegung<\/a>.   <\/p>\n<p>Das FiBL Deutschland st\u00fctzt sich auf ein Team von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den verschiedensten Disziplinen wie Agrarwissenschaften, Gartenbau, Ern\u00e4hrungswissenschaften, Biologie, Lebensmitteltechnologie und Betriebswirtschaft. Im Laufe der Zeit hat sich eine Reihe von Disziplinen herausgebildet, in denen das FiBL Deutschland ein grosses Fachwissen angesammelt und ein breites Netzwerk aufgebaut hat. <\/p>\n<p>Sabine Ersing forscht im Bereich nachhaltiger Anbausysteme und besch\u00e4ftigt sich vor allem mit dem Gew\u00e4sserschutz durch und im Biolandbau. Ana Stephan ist Teil der FiBL-Akademie und engagiert sich vor allem in der Aus- und Weiterbildung von Nachwuchskr\u00e4ften, Beratungs- und Kontrollpersonal sowie Praktikerinnen und Praktikern in der Biolebensmittelbranche. <\/p>\n<p>Innerhalb des VISIONARY-Projekts leitet das FiBL Deutschland das <em>Arbeitspaket 1 &#8211; Engagement, Kommunikation, Verbreitung und Nutzung<\/em> und koordiniert die Kommunikation innerhalb des Projekts und nach au\u00dfen. Im Arbeitspaket 1 koordiniert das FiBL Deutschland weiterhin die Organisation und Durchf\u00fchrung der <em>l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Besuche<\/em> (T1.4) mit dem Ziel, erfolgreiche Initiativen bei verschiedenen Akteuren in ganz Europa bekannt zu machen und eine Plattform f\u00fcr den Wissens- und Erfahrungsaustausch zu den im Projekt untersuchten Themen zu bieten. Thematisch leitet das FiBL das <em>Projekt T5.2 &#8211; \u00dcbergang zu 25 % \u00f6kologischer Anbaufl\u00e4che bis 2030<\/em>, mit dem Ziel, m\u00f6gliche Treiber und Hindernisse auf dem Weg zu mehr \u00f6kologischer Landwirtschaft in Europa zu finden.  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Forschungsinstitut f\u00fcr biologischen Landbau Deutschland (FiBL Deutschland) hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Es wurde im Jahr 2000 gegr\u00fcndet und ist eine von sechs FiBL-Institutionen in Europa (Schweiz, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":6494,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[125,148,149,150],"tags":[],"class_list":["post-6501","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news-de","category-news-for-policy-stakeholders-de","category-news-for-practitioners-de","category-news-for-scientists-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/visionary-project.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6501","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/visionary-project.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/visionary-project.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/visionary-project.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/visionary-project.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6501"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/visionary-project.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6501\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9531,"href":"https:\/\/visionary-project.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6501\/revisions\/9531"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/visionary-project.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6494"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/visionary-project.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6501"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/visionary-project.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6501"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/visionary-project.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6501"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}