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Neue Publikation – Haupthindernisse für europäische Wertschöpfungsketten bei Nahrungsleguminosen

26. Januar 2026

Warum kommen die Erzeugung, die Verarbeitung und der Verbrauch von Hülsenfrüchten in Europa immer noch nicht in Schwung – trotz ihres eindeutigen Potenzials für nachhaltigere Lebensmittelsysteme?

Die VISIONARY-Partner haben soeben ihre Studie „Weak pulse: a Q-methodology study of stakeholder viewpoints on barriers in European food legume value chains“ (Schwacher Puls: eine Q-Methoden-Studie zu Hindernissen in europäischen Wertschöpfungsketten für Hülsenfrüchte) in der Fachzeitschrift Food Policy veröffentlicht, die sich mit diesen Fragen beschäftigt. Auf der Grundlage der Q-Methode erfasst die Studie die Sichtweisen von 91 Akteuren in Wertschöpfungsketten für Hülsenfrüchte in Dänemark, Deutschland, Polen und Spanien und zeigt fünf vorherrschende Ansichten zu den wichtigsten Hindernissen, die den Sektor behindern:

  • Unzureichende Verarbeitungskapazitäten für Endprodukte
  • Hülsenfrüchte werden als unattraktive Lebensmittel wahrgenommen
  • Lücken in der Governance und im institutionellen Rahmen
  • Ein von Fleisch dominiertes Ernährungssystem
  • Engpässe bei der heimischen Rohstoffproduktion

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier.

Der Artikel ist das Ergebnis des „Meilensteins 20 – Akzeptanz von pflanzlichen Proteinprodukten – Triebkräfte und Hindernisse“.